„Ein neues Pfingsten der Kirche“ – ich benutze bewusst dieses globale Motto von PP. Johannes XXIII. aus dem Jahr 1959 – zeigt sich vorwiegend im „Backen kleiner Brötchen“ – und ich meine damit die Alltagsprobleme einer Gemeindegründung (hier seit 2017), die allerdings nicht beim Nullpunkt anfängt, sondern vorhandene Räume nutzen darf, die den derzeitigen Bedarf deutlich übersteigen. Nach den im Mülheimer Verband zur Zeit bestehenden [Klassifizierungen von Gemeindegründungs-Modellen] handelt es sich um eine „New Life-Gemeinde“ mit Multisite-Anteilen (gemeinsamer Pastor): Neuer Wein in runderneuerte Schläuche! Ein Modell für deutsche Traditionskirchen? Darum geht es mir überhaupt nicht. Das war ein Überraschungsmoment des Heiligen Geistes für meinen konfessionellen Migrationshintergrund (aber durchaus mit Horizonterweiterungs-Potential), als ich das erste Mal nach Gelsenkirchen kam, in die [Kirche 62], ein Gemeinde-Startup. [Mehr Grundsätzliches zu MV-Startup hier.]

Wanner Str. 153, 45888 Gelsenkirchen (Bulmke), Bus 340 bis Oskarstr. oder Bus 382 bis Irmgardstr. Rechts hinten der Eingang zur ehem. Christus-Gemeinde

Es geht um die Ora-Et-Labora-Woche („OEL“), die ich [im Oktober 2019] dort sein durfte, und die mich verändert hat, das sagen jedenfalls jetzt einige zu Hause – hoffentlich positiv… Dabei war der geistliche Rahmen etwas anders, als es OEL-Wochen (Exerzitien, Einkehrtage, Rüstzeiten) eigentlich sind, denn ich hatte wegen der Herbstferien keinen Profi als täglichen geistlichen Begleiter. Es war aber immer eine Ehrenamtlerin aus der Gemeindeleitung für mich da, und das war mindestens genauso gut!

Geistliche Lesung

Vielmehr wollte und musste ich mich (mit einiger Disziplin) einer „virtuellen“ geistlichen Leitung unterstellen, nämlich der Lektüre der Initialzündung der Pfingstbewegung in Deutschland, dem Buch von Jonathan Paul „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ aus dem Jahr 1896. Erschienen also noch vor dem legendären Start der Pfingstbewegung am 1. Januar 1901 in Topeka/Texas und der (kaum bekannten) zeitgleichen Weihe des 20. Jahrhunderts an den Heiligen Geist durch PP. Leo XIII. Eine einfache italienische Ordensschwester [Elena Guerra] hat nicht darin nachgelassen, ihm entspr. Briefe zu schreiben. Ein Jahr nach Erscheinen von Jonathan Pauls Buch über die Taufe im Heiligen Geist gab Leo XIII. die [Enzyklika „Divinum illud munus“] über den Heiligen Geist heraus. Leider mit viel zu wenig Wirkung, daher musste sich der Geist Gottes im 20. Jhdt. vor allem der Freikirchen bedienen, um in der Kirche theologisch und pastoral nicht ganz untergebuttert zu werden…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der damalige Papst und seine Berater einen Pastoren der evangelischen Gemeinschaftsbewegung [heute:  Gnadauer Verband] in Deutschland gelesen haben. Umso prophetischer ist Jonathan Paul mit seiner Abhandlung! Er ist nach meinem Eindruck nicht nur ein christlicher Mystiker der Neuzeit, sondern hat ein ausgesprochen prophetisches Buch geschrieben. Das macht es für mich persönlich so spannend. Denn ich lese es ja vor dem Hintergrund dessen, was seit 1901 in 120 Jahren geschehen ist: Pfingstler von 0 auf über 500 Millionen, in allen Konfessionen weltweit, und das in einem so kleinen Zeitfenster wie noch nie in der gesamten Kirchengeschichte! (Und da beten wir immer noch um die „großartige Erweckung“ um uns herum? Okay, der Kontext ist etwas komplexer…) Also das, was Jonathan Pauls Anliegen war, ist trotz (!) der Irrungen und Wirrungen mit kirchlichen Autoritäten seither Wirklichkeit geworden.

Ausführliche Buchbesprechung von Kees Slijkerman

Und ich lese zu Hause quasi eine „Fortsetzung“ aus heutiger Zeit, bzw. das, was aus der Pfingstbewegung seit Jonathan Paul ab 1967 [in die kath. Kirche zurückgeflossen] ist: „Taufe im Heiligen Geist“ des Theol. Ausschusses der International Catholic Charismatic Renewal Services (ICCRS, jetzt CHARIS). Auch das ist spannend, weil es für den Heiligen Geist selbstverständlich ist, „alles neu“ (Offb. 21, 5) zu machen, sogar den trägen Lehramts- und Leitungs-Apparat einer Traditionskirche – genauer: deren aufgewachte Gemeindemitglieder, die sich mehr und mehr zu Wort melden und ungeduldig einfordern und einfach in die Tat umsetzen, was das „Leitbild ihrer eigenen Firma“ in [Evangelii Gaudium] ist.

Es würde sich lohnen, das Buch von Paul und die Broschüre der ICCRS [siehe OEL-Wochen-Einstieg] wissenschaftlich aufzuarbeiten. Dazu ist eine OEL-Woche nicht da. Da geht es um die Auswirkungen für meinen geistlichen Alltag, und natürlich gibt es Übereinstimmungen. Interessant ist allein schon die gemeinsame Vorgehensweise: Vom biblischen Befund über die theologische Reflexion zur Praxis im Gemeindekontext. Der katholische Text ist da konkreter, was auch kein Wunder ist, denn Jonathan Paul stand 1896 die Gemeindepraxis ja noch bevor – allerdings erlebte er auch noch die „Mülheimer Erweckung“ ab 1905 und deren Folgen, die er zusammen mit Pastor Martin Girkon maßgeblich initiiert und beeinflusst hat, und es gab Folgeauflagen seines Buches 1923 und 1956. Jonathan Paul starb 1916.

Gemeinsamkeiten

Nach meinem Eindruck hat Jonathan Paul seine Auffassung vom Ereignis einer Geisttaufe hin zur Möglichkeit des Prozesscharakters innerhalb seines Buches revidiert. Eine gewisse Widersprüchlichkeit ist für mich argumentativ nicht aufzulösen. Der katholische Text lässt dagegen einfach beides zu, auch mehrere Ereignisse als „geistliche Highlights“. Dahinter stehen einfach die Erfahrungen in 120 Jahren. Mit Paul muss man sagen: Menschliche Erfahrungen sollen sich unter die normative Kraft der Bibel stellen – und da sind unterschiedliche Auslegungen nicht immer eindeutig. Z. B. führen beide Texte das Sprachengebet als „normale“ Folge der Taufe im Heiligen Geist aus, beide Texte machen daraus kein Muss, und beide Texte betonen auch noch andere Wirkungen eines Lebens in der Kraft des Heiligen Geistes. Paul wertet allerdings alles, was für ihn nicht normal ist, als „abnormal“. Der kath. Text geht nicht so weit, es zu werten.

Konsequenz für mich: Das Sprachengebet, wie überhaupt alle anderen spektakulären Phänomene, ist kein „8. oder 3. Sakrament“, wie es manche Denominationen lehren, wenngleich sie es begrifflich nicht Sakrament nennen. Alle diese Phänomene können nämlich auch völlig neutral sein, also nicht geistgewirkt (Beispiel: das textfreie Scatting im Jazzgesang von Ella Fitzgerald und anderer), und auch „der Verwirrer“ kann sich aller sinnlichen Ausdrucksmöglichkeiten und Phänomene bedienen. Es gibt also auch Glossolalie (Zungenrede) des Widersachers. Sie stimmlich zu unterscheiden ist schwierig. Eine sorgfältige Ausübung des Charismas der Unterscheidung der Geister ist auf Gemeindeebene unbedingt erforderlich. Die [Spiritualität der Jesuiten] leistet hier bis heute unschätzbare Dienste, die auch Pfingstkirchen gut zu Gesicht stehen würden! Wer sein geistliches Leben vor allem darauf ausrichtet, auf die Jagd nach sinnlichen Phänomenen für die vermeintliche Gegenwart des Heiligen Geistes zu gehen und einem Personenkult für prominente Prediger/innen erliegt, dem unterstelle ich Absichten, die unbedingt der Reinigung bedürfen („wenn der Prediger dich anpustet, dann musst du das einatmen. Dann kommt seine geistliche Kraft in dich rein, du fällst einfach um und dann hast du den Heiligen Geist.“ Was ist, wenn der Prediger gar nicht der Kraft Gottes vertraut, sondern insgeheim seine private Selbstüberschätzung (Minderwertigkeitskomplexe) oder sein Machtgehabe ausspielt: Habe ich dann etwa den Teufel eingeatmet, der mich dann von den Socken haut? Abgesehen davon, dass dies ein magisches Verständnis widerspiegelt, empfinde ich es allein schon aus hygienischen Gründen für völlig daneben). Maßstab für den Heiligen Geist sind für mich die „Früchte des Geistes“ nach Gal. 5, 22, Paulus nennt als Basis die Liebe (1. Kor. 13), und gerade nicht irgendwelche außergewöhnlichen Phänomene.

Ich bin sehr froh, dass der Mülheimer Verband die Lehre Jonathan Pauls nicht in diese Richtung weiterentwickelt hat, sondern in seiner Broschüre „Selbstverständnis“ (Bremen 2015) S. 21 schreibt: „Für die Gemeinden des MV ist ist der Empfang der Gabe des Sprachenrede kein Erweis einer besonderen geistlichen Reife oder Bevollmächtigung. Wir empfehlen, diese Gabe in der persönlichen Gebetszeit beständig zu pflegen und im öffentlichen Gottesdienst nur mit Auslegung zu praktizieren (vgl. 1. Kor. 14),“ und stimmt darin völlig mit dem ICCRS überein. Ansonsten möchte der MV es sogar grundsätzlich vermeiden, den Begriff einer „Geisttaufe“ aufgrund noch immer damit verbundener Missverständnisse zu verwenden (Fußnote S. 19). Die „Mutter der deutschen Pfingstbewegung“ ist damit „gemäßigter charismatisch“ als es die Bewegung innerhalb der kath. Kirche für sich selbst versteht! Für mich ein wenig zaghaft und zu ängstlich, denn immerhin ist „Taufe im Heiligen Geist“ oder „mit Heiligem Geist“ eine biblische Realität, über die zu sprechen nicht vermieden werden darf.

Die Gemeinsamkeiten der beiden Texte habe ich nicht im Einzelnen untersucht. Ich habe mir nur im ICCRS-Text die Stellen angestrichen, in denen entweder direkte Schnittmengen oder sinngemäße Bezüge zueinander bestehen. Auf 112 Seiten habe ich 30 gefunden, vermutlich sind es noch mehr. Die drei wichtigsten: 1. Die Schönheit eines Lebens in der Gegenwart des Heiligen Geistes, 2. Taufe im Heiligen Geist ist ein oder mehrere Ereignisse oder ein Wachstumsprozess, 3. Geisttaufe bzw. ein Leben im Geist setzt die biblischen Charismen frei und noch viel mehr, bes. Gewissensbildung (Erkenntnis und Befreiung von Sünde), vgl. Gal. 5, 16-18.24. Dass die [Zukunft der Kirche(n) charismatisch] im besten Sinne sein wird, haben wichtige Pastoraltheologen und Vertreter der Ökumene über die deutschen Bischöfe bis hin zum Bischof von Rom wiederholt betont. Nicht zu vergessen: Die charismatische oder Pfingstbewegung ist eine Laienbewegung! Sie kann nicht „top-down“ verordnet oder eingeführt werden und muss nach meiner Überzeugung manchmal auch gegen den Willen von Gemeindeleitungen praktiziert werden. PP. Franziskus nennt das „primerar“, keine Angst vor dem ersten Schritt und dann einfach losgehen.

Was ist verschieden in beiden Büchern?

  1. Paul stellt keine Bezüge zur (Wasser)Taufe her. Als landeskirchlicher Pastor muss er die Praxis der Säuglingstaufe voraussetzen und rührt jedenfalls 1896 nicht daran, indem er sie gar nicht erwähnt. Taufe im Heiligen Geist kommt quasi später, wenn der Christ seine Verantwortung für ein Leben im Glauben selbst entdeckt. Der kath. Text meint, dass im Ritus der Taufe nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Unmündigen der Heilige Geist am Werk ist und sozusagen die „Samenkörner“ für eine spätere Entscheidung für ein Leben im Geist legt. Damit wird ein Dreierschritt beschrieben, der zu interkonfessionellem Streit geführt hat: (Säuglings)Taufe, Lebensübergabe, Geisttaufe – wenngleich in allen Stadien der Geist Gottes am Wirken ist. In den Pfingstkirchen werden (mit biblischer Begründung) unterschiedliche Reihenfolgen gelehrt: Bekehrung, Taufe, Geisttaufe, und es gibt Kirchen, die dies auf zwei Schritte zusammenfassen, indem Geisttaufe integraler Bestandteil einer der beiden anderen Glaubensschritte sei.
  2. Jonathan Paul kommt zu einem dreigliedrigen „Stufenmodell der Erleuchtung“: Gerechtigkeit, Heiligung, Erlösung. Es weist Ähnlichkeiten mit Stufenmodellen der christlichen Mystiker/innen auf (Teresa von Avila: Reinigung, Erleuchtung, Vereinigung). Er sieht Entsprechungen zum Lebensweg (Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter) und zum Wachstum im Heiligen Geist, das er mit 1. Versiegelung, 2. Kraft aus der Höhe, 3. Geistesfülle beschreibt. Der kath. Text über die Taufe im Heiligen Geist möchte sich keiner solchen mehr oder weniger starren Modelle bedienen. Allerdings gibt dieser einen knappen Überblick über die Entwicklung der Rede von der Geisttaufe bei den Kirchenvätern und der weiteren mystischen Tradition. Paul geht (außer einem Zitat des hl. Bernhard von Clairvaux, den er „Bernardus“ nennt) nicht darauf ein, obwohl er im Theologiestudium durchaus die alten Kirchenlehrer gelernt haben dürfte. Vielleicht haben wir erst heute einen Blick dafür.
  3. Die Entdeckungen Jonathan Pauls zu seiner Zeit sind einzigartig. Zwar steht er in der Gemeinschaftsbewegung vor allem international nicht allein (er zitiert Anfangs seinen Altersgenossen Andrew Murray), aber das Resümee seiner Studien ist wegweisend bis heute. Der ICCRS-Text dagegen ist nicht das Werk eines einzelnen (prophetischen) Theologen, sondern die Zusammenfassung von Studien und vor allem Konferenzergebnissen, an denen viele mitgewirkt haben: Jüngere und gestandene Theologen, international besetzte Kommissionen aus allen Kontinenten, Fachleute und „normale“ Gemeindechristen, von Praxiserfahrungen und Gefahren oder Irrwegen. Hauptaugenmerk ist die angewandte Praxis der Charismen und eine solide Unterweisung durch Glaubenskurse, alles eingebettet in die kath. Lehrtradition (die Problematik von Amt und Charisma wird nach meinem Eindruck ziemlich heruntergespielt, ist allerdings bei der Entstehung des Textes auch nicht so brisant wie heutzutage). Das alles konnte Jonathan Paul 1896 noch nicht ahnen, wenngleich er es sich bestimmt gewünscht hat, dass sein Ansatz einmal Gemeindepraxis wird. Die Anfänge durfte er noch erleben, aber auch die Missverständnisse, unter denen er und die Protagonisten der Pfingstbewegung zu leiden hatten. Und davon ist die Charismatische Erneuerung in der kath. Kirche [„CE“] in Deutschland sogar heute nicht ausgenommen. Offenbar eine typisch deutsche Problematik!

Zum Format „OEL-Woche“

Nun also eine geistliche OEL-Woche in einer „New Life-Gemeinde“ des Mülheimer Verbands. Das geht! Wenn junge Leute eine [Jüngerschaftsschule] über einen längeren Zeitraum oder ein FSJ machen, so bin ich immer etwas neidisch gewesen und habe nach Alternativen für Ältere gesucht, die familiär oder beruflich an einen Lebensort gebunden sind. Eine Woche oder wenigstens ein paar Tage sind da eher möglich. Das Format der OEL-Wochen in Klöstern oder Bildungshäusern ist durchaus übertragbar, wenn die Verantwortlichen einer Gemeinde innovationsoffen sind und sich auf ein solches „geistliches Abenteuer“ für alle Beteiligten einlassen. Es erfordert nur minimalen Planungsaufwand:

  1. Beide Seiten haben die Chance, Neues und neue Leute kennenzulernen. Beide bringen einen „geistlichen Grundwasserspiegel“ mit, über den es sich lohnt, sich auszutauschen. Begegnungen und Gesprächszeiten sollen daher unbedingt eingeplant werden, selbst wenn keine tägliche Begleitung durch denselben Ansprechpartner möglich ist. (Ich bin schon in Klöstern gewesen, die auch keinen „Gastpater“ hatten.)
  2. Die Unterbringung kann ganz einfach und unkomfortabel sein. Evtl. Anfahrtswege vom Quartier zur Einsatzstelle möglichst mit öffentl. Verkehrsmitteln (wie normale Berufspendler auch). Das bietet auch die Chance, etwas vom gesellschaftlichen und sozialen Umfeld eines Einsatzortes kennenzulernen.
  3. Die zu leistende körperliche Arbeit soll sinnvoll sein und keine Beschäftigungstherapie. Natürlich können es auch pastorale, missionarische oder diakonische Einsätze sein oder eine Kombination von allem. Die Teilnahme am geistlichen Leben einer Gemeinde mit Gottesdiensten, in Bibel- und/oder Hauskreise eingeladen zu werden, ist selbstverständlich, analog zum Stundengebet im Kloster.
  4. Erwachsene müssen vielleicht nicht so stark für persönliche Gebetszeiten (Stille Zeit), Gebetsspaziergänge oder geistliche Lektüre angeleitet werden, wie Jugendliche. Dennoch ist eine entsprechende Disziplin für eine OEL-Woche notwendig.
  5. Der finanzielle Aufwand ist gering. Eine OEL-Woche ist im besten Fall ein Win-Win-Projekt.

Kloster? Gemeinde? Start-Up? Missionswerk? Jugendhaus (gerade für Ältere!)? Jedes hat seine Vor- und Nachteile. Wie wäre es mit einer [fresh-X-Initiative]? Einmal in etwas ganz anderes eintauchen? Fragen kostet nichts. Dass eine Auszeit gut tut, besonders wenn sie geistlich motiviert und strukturiert ist, brauche ich nicht zu betonen. Es war rundum richtig richtig gut! Danke danke danke allen und vor allem Gott, für den wir brennen und der uns neue Horizonte öffnet! Das Missionsfeld für uns Ältere beginnt vor unserer Haustür, bzw. an der Schwelle unserer Gemeindehäuser und Kirchen. Das ist nicht weniger schwierig wie auf anderen Kontinenten – vielleicht sogar herausfordernder.