Die entscheidenden Weichenstellungen meiner Berufung im Schnelldurchgang:

[Wie alles anfing]], Herbst 2014 und auch schon davor…

Ein Schlüsselwort verändert alles: [Bekehrung], neu erlebt am 03.09.2014

Einschwenken meiner Lebens-Schmalspur in die Vollspur des Lebens mit Jesus und auf dem Vierschienengleis der Zukunft entgegenbrausen.

Hier fällt die Entscheidung über das erste Jahr meines 3rd Life als Volunteer: [Meine Berufung (1)], Ostern 2015

Ein Zwischenbericht [Türen öffnen – eine neue Etappe], Advent 2015

Gott legt mir ein Paket vor die Füße, um das ich nicht mehr herumkomme:
[Jetzt geht alles ganz schnell], Newsticker vom 01.12.2015

[Regeln zur Unterscheidung der Geister], ein strenges Prüfungsverfahren

[Und jetzt geh!], „Start-Up“ vor Ostern 2016 vom Volunteer zum „Training on the job“

Andere haben eine Vision – ich habe ein Projekt!

Eine Idee in der „Chaosphase“: [Los geht’s!], Erste Schritte auf dem Weg zu einem Projekt

Beim Kongress „Pfingsten 21“ 2016 in Würzburg gibt es
[Klartext über meine Berufung (2)].

Nach dem Dynamissio-Kongress 2017 in Berlin: Ausgebremst und [vollständige Heilung] bei Prostata-Hyperplasie unter Mithilfe von „Gottes Bodenpersonal“.

Nach der leiblichen Heilung [braucht die Seele etwas länger].

[Der Jesus-Test]: Zum ersten Mal begegne ich Tim (14), und [Rainer Harter].

Was hat ein kath. Oldie auf der freikirchl. Jugend-Mitarbeiterkonferenz [„MIA 2017“] zu suchen? Er hat zu einem erneuerten „Suscipe“ gefunden – aber immer noch wie durch einen leichten Schleier hindurch…

Zum zweiten Mal treffe ich auf Tim ( jetzt 16), und was er sagt, lässt mich [jahrzehntelang geübte Rücksichten über Bord] werfen…

Klar zur Wende! (Foto: http://malsegeln.de)

Abmustern bei „Hierarchie 1.0“ und [anheuern bei Jesus] in seiner „Kirche 4.0“! Ausgerechnet ein kath. Kongress räumt die letzten Zweifel aus. Alle Weichen sind gestellt, ich darf mutig und zuversichtlich in die nächsten fünf Jahre gehen.

23.06.2019: [Klar zur Wende!] – und Tim ist mir wieder unmittelbar voraus!

31.10.2019: Ich bin Schriftführer der Evangelischen Allianz Osnabrück geworden und beim [Zukunftsforum] dabei. Völlig unverhofft und ungeplant finde ich mich dort als Sprecher eines Barcamps zum Thema [„Multikonfessionelle Gemeinde“] wieder. Laufen hier meine konfessionell und spirituell breiten Glaubenserfahrungen zusammen mit Gottes Agenda für die nächsten fünf Jahre? Ich lege die offen bleibende Frage in seine Hand und packe es dennoch an!

Frühling 2020: Die Kontaktbeschränkungen der Corona-Krise legen das wirtschaftliche, gesellschaftliche und kirchliche Leben lahm. Für mich ist die alte, hierarchische Kirchenstruktur am Ende. Sie lässt sich uns Postmodernen auch nicht mehr plausibel machen. Meine Gemeinde teilt sich (wer es möchte…!) in Zweier- bis Dreiergruppen auf (Mt. 18, 20). Das ist ja nie „verboten“ gewesen. Ein seit Jahrhunderten bewährtes Modell! Sie bearbeiten täglich einen Impuls des Pastors per Brief, eMail oder Youtube-Video, total transparent [für jeden einsehbar] – und auch später noch abrufbar. Die Gruppen treffen sich wöchentlich zum Austausch. Den Sonntagsgottesdienst feiern wir zu Hause per Livestream mit, wer kein Internet hat kann auch ins Gemeindehaus gehen. So entsteht ein neues Gemeindeformat, bei dem Live-Treffen und -Gottesdienste nicht mehr im Mittelpunkt stehen, sondern online-Treffen. Wir merken: Damit werden geografische Gemeindegrenzen weit überschritten und wir erreichen Menschen, die wir mit den bisherigen Methoden nie erreicht hätten.

Meine Werbung für  [Multi-Konfessionalität] oder meine kritischen  Anfragen an das „Format Gemeinde“ im herkömmlichen Sinn sind aktueller denn je!